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1. Presentie
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3. Pelgrimage
zie ook:
Mijn bestemming Mijn
bestemming, eens zal ik haar kennen eens zal ik
vinden mijn rust dan vul ik mijn
geest met gezang en hoef ik niet
langer gebogen te gaan Vol van hoop is
mijn hart dat te rechter
tijd mijn redding komt en aanbreekt de
dag dat ik oog in oog zal staan met
mijn bestemming En als tot dit
einde te komen mijn binnenste
wanhopen mocht, van één vonk
zal het al stralen tot een licht
op mijn pad. En vonken
zullen volgen groeien tot een
vuur en als licht
zullen ze dagelijks stralen en lichten en
groeien. En uit die
punten van mijn gedachten die zich
zamelen tot kudden neem ik mijn
letters en die worden
tot woorden.
Rav Kook
Als vil bist dû in gate, als vil dû bist in vride, und als vil ûz gote, als vil dû bist ûz vride. Ist iht eines in gote, daz selbe hat vride. Als vil in gote, als vil in vride. Dar ane kenne, wie vil dû in gote bist und ob ez anders ist: ab dû vride oder unvride hâst; wan, wâ dû unvride hâst, in dem muoz dir van nôt unvride sîn, wan unvride kumet van der crêatûre und niht van gote. Ouch enist nihtes in gote, daz ze vûrhtenne sî; allez, daz in gote ist, daz ist aleine ze minnene. So viel bist Du in Gott, so viel du in Frieden bist, und so viel ausser Gott,wie du auser Frieden bist. Ist etwas nur in Gott, so hat es Frieden. So viel in Gott, so viel in Frieden. Wieviel du in Gott bist, wie auch, ab dem nicht so sei, das erkenne daran: ab du Frieden oder Unfrieden hast. Denn wo du Unfrieden hast, darin musst du notwendig Unfrieden haben, denn Unfriede kommt van der Kreatur und nicht van Gott. Auch ist nichts in Gott, das zu fürchten wäre; alles, was in Gott ist, das ist nur zu lieben. Sant Anselmus sprichet ze der sêle: entziuch dich ein wênic van der unruowe ûzwendiger werke. Ze dem andern mâle: vliuch und verbirc dich vor dem sturme inwendiger gedanke, die auch unroawe machent in der sêle. Ze dem dritten mâle: entriuwen, niht enmac der mensche gote liebers erbieten dan ruowe. vastennes und betennes und aller kestigunge enahtet nach enbedarf got zemâle niht wider der ruowe. Got enbedarf nihtes, wan daz man im ein ruowic herze gebe. Sankt Anselmus spricht zu der Seele: Zieh dich ein wenig aus der Unruhe ausserer Werke. Zum zweiten: Flieh und verbirg dich vor dem Gestürm innerer Gedanken, die ebenfalls grosse Unruhe in die Seele bringen. Zum dritten: Fürwahr, der Mensch kann Gott nichts Lieberes bieten als Ruhe. Des Fastens, Betens und aller Kasteiung achtet und bedarf Gott nicht, im Gegensatz zur Ruhe. Gott bedarf nichts weiter, als dass man ihm ein ruhiges Herz schenke. Swenne daz lieht abevellet, sô wirt ez âbent; swenne alliu diu werlt abevellet van der sêle, sô ist ez âbent, sô kumet diu sêle in eine ruowe. In der stille und in der ruowe [...] da sprichet got in die sêle und sprichet sich alzemâle in die sêle. Wenn das Licht hinschwindet, dann wird es Abend; wenn die ganze Welt van der Seele abfällt, dann ist es Abend, dann kammt die Seele zur Ruhe. In der Stille und in der Ruhe, [...] dart spricht Gott in die Seele und spricht sich ganz in die Seele. Meister Eckhart (ca. 1260-1328)
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canandanann 07-09-10
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